Neusitzstraße 20: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Die Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820-29 zeigt an dieser Stelle ein kleines Holzgebäude, der daneben stehende vulgo-Name "Fleischhakerhansl" | |Textabschnitt=Die Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820-29 zeigt an dieser Stelle ein kleines Holzgebäude, der daneben stehende vulgo-Name "Fleischhakerhansl" gehörte zu den Bauten an der Straße, die damals die Hauptverbindung in Richtung Weiz über das "alte Fassl" bildete. | ||
Wann die Mühle in Betrieb ging, lässt sich vorerst nicht sagen. Die Umgebungskarte von Graz des Jahres 1870 zeigt jedenfalls | Wann die Mühle in Betrieb ging, lässt sich vorerst nicht sagen. Die Umgebungskarte von Graz des Jahres 1870 zeigt jedenfalls nicht nur die den Talboden verlassende neue Landstraße, sondern auch schon ein Mühlrad. Der Fluder bestand aus einem langgestreckten kanalartigen Teich, der Föllingerbach selbst wich nördlich der Mühle in einem großen Bogen nach Westen zum heute noch bestehenden Wegkreuz aus. Man erkennt ein langgestrecktes Wohnhaus, östlich davon die Mühle und das nördlich von dieser das kleine Presshaus. | ||
Das Adressbuch von Fölling des Jahres 1901 nennt unter Fölling Nr. 34 Zierler Josef, Jockelbauermühle. | Das Adressbuch von Fölling des Jahres 1901 nennt unter Fölling Nr. 34 Zierler Josef, Jockelbauermühle. Von einem Ortskundigen hörte iach auch den Namen Müller-Bauer. | ||
|Bildname1=Zierler, FK 1829.jpg | |Bildname1=Zierler, FK 1829.jpg | ||
|Bildbeschreibung1=Franziszeischer Kataster | |Bildbeschreibung1=Franziszeischer Kataster | ||
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|Bildbeschreibung2=Umgebungskarte Graz | |||
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|Bildname5=1896, Jakob Zierler Plan.JPG | |Bildname5=1896, Jakob Zierler Plan.JPG | ||
|Bildbeschreibung5=Umbauplan Jakob Zierler | |||
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|Bildname6=1905, Zierler Josef, Plan.JPG | |Bildname6=1905, Zierler Josef, Plan.JPG | ||
|Bildbeschreibung6=Umbauplan Josef und Anna Zierler | |||
|Aufnahmejahr6=1905 | |||
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]][[Kategorie:Industrie]] | [[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]][[Kategorie:Industrie]] | ||
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Version vom 28. August 2021, 12:43 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8042
47° 7' 8.65" N, 15° 30' 27.00" E
Ehemalige Jockelbauermühle -die Seite ist erst in Arbeit!
Die Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820-29 zeigt an dieser Stelle ein kleines Holzgebäude, der daneben stehende vulgo-Name "Fleischhakerhansl" gehörte zu den Bauten an der Straße, die damals die Hauptverbindung in Richtung Weiz über das "alte Fassl" bildete.
Wann die Mühle in Betrieb ging, lässt sich vorerst nicht sagen. Die Umgebungskarte von Graz des Jahres 1870 zeigt jedenfalls nicht nur die den Talboden verlassende neue Landstraße, sondern auch schon ein Mühlrad. Der Fluder bestand aus einem langgestreckten kanalartigen Teich, der Föllingerbach selbst wich nördlich der Mühle in einem großen Bogen nach Westen zum heute noch bestehenden Wegkreuz aus. Man erkennt ein langgestrecktes Wohnhaus, östlich davon die Mühle und das nördlich von dieser das kleine Presshaus.
Das Adressbuch von Fölling des Jahres 1901 nennt unter Fölling Nr. 34 Zierler Josef, Jockelbauermühle. Von einem Ortskundigen hörte iach auch den Namen Müller-Bauer.